Fragen

Häufig gestellte Fragen

Ich freue mich sehr über Ihre Mails und die vielen Fragen, die mich erreichen. Damit die brennendsten davon nicht zu lange unbeantwortet bleiben, finden Sie hier bereits einige Antworten.

Wann erscheint der letzte Band der Rabenblut-Serie?
Am dritten Rabenblut-Band arbeite ich schon seit mehreren Monaten. Da es der Abschluss dieser Trilogie sein wird, liegt er mir sehr am Herzen und braucht eine Menge Zuwendung. Ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest, sobald ich ihn weiß, werde ich ihn hier auf der Homepage bekanntgeben, versprochen.

 

Wird sich Isabeau in einen Raben verwandeln, oder ist sie schwanger?
Sie haben jetzt nicht wirklich erwartet, dass ich das hier verrate, oder?

 

Können Sie mir ein Autogramm schicken?
Gerne. Schicken Sie mir Ihre Adresse und Ihren Namen per Mail an nikola@nikolahotel.de. Und ja, ich schicke auch gerne zwei oder drei Karten, falls Sie noch zusätzliche für eine liebe Freundin/Schwiegermutter/Tante/Cousine/Großmutter oder den Erbonkel brauchen.

 

Wo schreiben Sie am liebsten?
An meinem Schreibtisch mit Blick auf den Garten. Leider lasse ich mich aber viel zu schnell von einem vorbeihuschenden Eichhörnchen ablenken oder einer Amsel, die gerade einen Wurm aus dem Erdboden zerrt. Ich bewundere die Autoren, die ihre tollsten Kapitel in Cafés oder Restaurants geschrieben haben, ich kann das nämlich überhaupt nicht. (Und insgeheim denke ich, dass sie lügen. Denn mal ehrlich: Eine hochdramatische Szene schreiben, während die Bedienung um einen herum Tische abwischt oder Kleingeld zählt?)

 

Welches Ihrer Bücher mögen Sie selbst am liebsten?
Flötenzeit.

 

Wie lange brauchen Sie, um ein Buch zu schreiben?
Das ist ganz unterschiedlich und hängt davon ab, wie hoch der Druck ist. Am schnellsten ist man ja immer kurz vor dem Abgabetermin. Für eine Komödie brauche ich im Durchschnitt 3 bis 5 Monate, für meine anderen Romane mindestens 10, wobei da die Recherche nicht mitgerechnet ist. (Und schon gar nicht die Zeit, in der eine Idee in einem gärt.)

 

Haben Sie irgendwelche Rituale beim Schreiben?
Wenn Sie damit meinen, dass ich eine bestimmte Kerze anzünde, die Fenster verdunkle oder Äpfel in der Schublade faulen lasse, weil ich den Geruch brauche, dann nein. Allerdings erstelle ich mir für jeden Roman einen Soundtrack, der mich dann in die richtige Schreibstimmung bringt. Eine Tasse Tee kann auch nie schaden.

 

Welche Musik hören Sie?
Überwiegend Klassik oder die Musik, die ich gerade zum Schreiben ausgewählt habe. Das kann auch schon mal sechs Monate lang Frank Sinatra bedeuten. (Ich mag ihn jetzt nicht mehr sooo sehr.)

 

Haben Sie ein literarisches Vorbild?

Viele. Ich bewundere Erich Maria Remarque grenzenlos. Und Erich Kästner, Karen Blixen, Barbara Wood und die Zwillinge Julius J. Epstein und Philip G. Epstein, die (nicht allein) das Drehbuch zu Casablanca geschrieben haben. (»Vergessen Sie nicht, die Pistole ist auf Ihr Herz gerichtet!« – »Da bin ich am wenigsten verwundbar.«)