BLUE – Wo immer du mich findest

BLUE – Wo immer du mich findest

BLUE – Wo immer du mich findest

Somewhere skies are blue …

Allein inmitten des Sturms. Kein Boden unter ihr, kein Himmel über ihr, nur dunkle, wilde Wolken. So fühlt sich Jane gerade. Schmerzhafte Familiengeheimnisse haben ihr Leben vollkommen durcheinandergewirbelt, und ihr fehlt jeder Halt. Weil ihre Mutter tot ist. Und weil sie ihrem Bruder, ihrem Fels in der Brandung, nicht mehr vertrauen kann. Er hat ihr alles verschwiegen, und das kann sie ihm einfach nicht verzeihen. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum sie sich zu dem ambitionierten Politikstudenten Alex hingezogen fühlt, den ihr Bruder nicht mag. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass Alex Gefühle in ihr auslöst, die das Chaos zurückdrängen. Doch die Ruhe, die sie bei ihm fühlt, ist trügerisch. Tatsächlich steht sie im Auge des Sturms, der durch Alex nur noch angefacht wird. Und wenn der Wind sich legt, bleiben nur Bruchstücke ihres Herzens zurück …

EVER – Wann immer du mich berührst

EVER – Wann immer du mich berührst

EVER – Wann immer du mich berührst

All I ever needed …

Gefangen. Hilflos. Verzweifelt. Nach einem schlimmen Autounfall ist Abbi über Wochen ans Bett gefesselt. Das Gefühl, nicht wegzukönnen, macht sie beinahe verrückt. Sie kann sich nicht ablenken von ihren Erinnerungen. Sie kann ihrem Politikervater nicht ausweichen, der den Unfall vertuscht hat. Und vor allem kann sie nicht vor dem gut aussehenden Physiotherapeuten weglaufen, der sich einfach nicht verscheuchen lässt. David ist geduldig, stur und sanft, und irgendwann dringt er durch den Schleier aus Verzweiflung und Wut, der Abbi beinahe erstickt. Ein Prickeln läuft über ihre Haut, wann immer er sie berührt, und ein warmes Gefühl breitet sich in ihrer Brust aus, wann immer sie eines der kleinen Origamikunstwerke findet, die er für sie anfertigt. Doch David hat ganz eigene Gründe, ihr zu helfen, und dieser Verrat wird tiefere Wunden als der Unfall reißen …